WordPress lernen ganz einfach

WordPress, ein Content-Management-System der Extraklasse gibt es nun schon seit über 10 Jahren.

WordPress lernen ganz einfach

So lange überlebt nur ein sehr gutes, benutzerfreundliches System. Durch seine sehr einfache Bedienung ist WordPress  allgemein sehr beliebt. Aber obwohl die Handhabung einfach ist, hat WordPress einen riesigen Funktionsumfang, der noch zusätzlich mit so genannten PlugIns erweitert werden kann. Durch die weltweite Community gibt es Unmengen an kostenlosen PlugIns. Wer etwas mehr will greift zu den sogenannten Premium PlugIns, die kostenpflichtige Zusatzfunktionen anbieten.

Oliver Pfeil ist schon lange bekannt für seine guten WordPress-Tutorials. WordPress (wie auch Joomla) sind sein absolutes Spezialgebiet und er kennt alle Vor- und Nachteile ganz genau. Für Online-Unternehmer, kleine Geschäfte, die sich auch online präsentieren wollen und Internetmarketer ist WordPress eine der besten Oberflächen, da es so viele speziell zugeschnittene Plugins und Templates (Themes) gibt, die eine perfekte Lösung für fast alle Bereiche bieten.

wordpress-club

An diesem Punkt setzt der WordPress-Club an. Wir sprechen hier von einem Videokurs, der sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Anwender zu DEM Tutorial und Nachschlagewerk der Szene geworden ist.

Der Kurs ist ganz bewusst in sehr viele klar strukturierte Lektionen eingeteilt, damit für jedes Thema und Problem sofort die entsprechende Hilfestellung zu finden ist. Das gute am WordPress-Club ist, dass er ständig aktualisierte Inhalte zur Verfügung stellt, da sich WordPress laufend weiterentwickelt und es immer neue interessante Plugins und Lösungen gibt.

Eeine so gute Übersicht und Erklärung der wichtigsten Plugins habe ich in dieser Form bisher nirgends gesehen. Oliver Pfeil stellt im WordPress-Club alt bewährte und neue Plugins vor und gibt eine jeweilige Videoanleitung dazu. So müssen Neulinge von WordPress keine unnötige Zeit mit der Suche nach guten PlugIns verschwenden. Mit den Videoanleitungen können die Einbindungen sehr einfach vorgenommen werden, das versteht jeder sofort.

der WordPress-Club

Hier kommen nun noch einige gute Tipps zu WordPress:

nutzen Sie möglichst ein Premium Theme

Am Anfang habe ich grundsätzlich nur kostenlose Themes verwendet, da ich der Meinung war, das reicht völlig für mich aus. Mit den ersten Ergebnissen war ich dann auch zufrieden. Schon bald habe ich aber bemerkt, dass mir die kostenlosen Themes nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten bieten. Ausserdem sind kostenpflichtige Premium Thems wesentlich besser programmiert und laden schneller. Die Aktualisierung dieser Themes hält in der Regel immer mit den Aktualisierungen von WordPress mit. Im WordPress-Club zeigt Ihnen Oliver viele gute Quellen, wo Sie für weniger als 40€ sehr ausgereifte und professionelle Themes bekommen.

Verwenden Sie einen besseren Editor

Der Standardeditor von WordPress bietet nur sehr eingeschränkte Funktionen. In folgendem Video zeige ich Ihnen einen Editor, der wesentlich mehr Funktionalität und Flexibilität bietet:

Ladezeitoptimierung

Die Ladezeit des Blogs ist ein sehr wichtiger Aspekt, den leider die meisten Blogbetreiber komplett vernachlässigen. Lange Ladezeiten bedeuten schlechtere Rankings unter Google und die Absprungrate der Besucher ist natürlich wesentlich höher. Mit entsprechenden Plugins wie zum Beispiel das Plugin „WP Super Cache“ oder „WP Total Cache“ können Sie einiges aus Ihrem WordPress Blog rausholen.

Thema Sicherheit ist wichtig

Dieses Thema haben leider viele nicht auf dem Fokus. Da WordPress so weit verbreitet ist, gibt es natürlich regelmäßige Hackingangriffe. Das gute daran ist, dass eigentlich die banalsten Sicherheitslücken genutzt werden, da diese vom Großteil der Blogger nicht beachtet werden. Wenn Sie also nur die wichtigsten Sicherheitseinstellungen setzten und WordPress, die PlugIns und das Theme regelmäßig updaten, ist Ihr WordPress-Blog schon sicherer als 90% aller anderen.
Folgendes können Sie unternehmen:

  • sicherer Benutzername (nicht admin oder ähnliches)
  • sicheres Passwort (mindestens 13 Stellen, Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen)
  • sicheres FTP-Passwort
  • regelmäßige Datensicherung durchühren
  • Loginversuche eingrenzen
  • Sicherheitsplugin (mehr dazu im WordPress-Club)

Klicken Sie jetzt auf diesen Link und schöpfen Sie das volle Potential aus WordPress, ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei!

Ihr

joKotten Web & Service

jokotten

WordPress-Webinar

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